Wir arbeiten eigenverantwortlich und mit viel Freiraum.

Es ist nicht so, dass bei SEBN jeder machen kann, was er will. Aber die Freiheiten für unsere Mitarbeiter sind schon außergewöhnlich. Und genau dadurch können sie auch so außergewöhnlich viel bewegen. Für sich, für uns, für unsere Kunden.

 

Wer hier erfolgreich sein will, hat alle Chancen.

Wir vertrauen in die Erfahrung und Kompetenz unserer Leute. Viele Projekte werden vom verantwortlichen Mitarbeiter vollkommen eigenständig geführt. Wer tief in einem Projekt steckt, kann einfach am besten entscheiden, welcher Weg der sinnvollste ist und welche Prozessschritte dafür nötig sind. Natürlich sind wir als Team mit der nötigen Unterstützung jederzeit zur Stelle. Taucht ein Problem auf, wird auch das selbst in die Hand genommen. Das heißt: selbst in die Fertigung gehen und schauen, wo es hakt und eine Lösung finden. Diese kurzen Wege machen uns nicht nur schnell – sie machen die Arbeit bei uns auch besonders spannend. „Mein Job ist ein bisschen wie bei CSI Miami“, hat einer unserer Mitarbeiter einmal gesagt. „Jeder Fall ist anders.“

Wie „frei“ man bei SEBN in der täglichen Arbeit ist, zeigt sich daran, dass unsere Mitarbeiter stets eigene Ideen einbringen und umsetzen können. Hier wartet keiner darauf, dass er gesagt bekommt, was zu tun ist. Hier packt jeder selbst an!

 

Hier wird niemand schief angeguckt

...wenn einmal früher Feierabend gemacht wird. Die Freiheit flexibler Arbeitszeiten sehen wir als eine der wichtigsten Voraussetzungen für Freude und damit für eine gute Leistung am Arbeitsplatz an. Überstunden fallen bei uns deshalb nicht unter den Tisch, sondern können gesammelt und in Abstimmung mit den Kollegen individuell abgebaut werden.

Freiräume nicht nur für die „alten Hasen“

„Unser Trainee arbeitete z.B. direkt am Anlauf des neuen Golf VII mit. Er kümmerte sich weitestgehend selbstständig um das Projektmanagement und die Zeitpläne – natürlich immer im Zusammenspiel mit ein, zwei erfahrenen Kollegen.“ Das motiviert. Genau wie spannende Chancen schon während der Ausbildung. „Während meiner Ausbildung habe ich einem Konstrukteur zugearbeitet, der in ein anderes Projekt versetzt wurde. Dadurch durfte ich viele spannende Dinge selber machen – sogar nach Pamplona fliegen, um den Prototyp mit abzustimmen und so schon sehr früh die für SEBN so typische internationale Projektarbeit kennenlernen.“