Wir sind fair und bieten Sicherheit.

SEBN bietet einen sicheren Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive. Dafür sorgt nicht nur unsere Zugehörigkeit zur Sumitomo Gruppe mit weltweit rund 320 Unternehmen in diversen Branchen und einer Geschichte, die über 400 Jahre zurückreicht. Auch die japanische Mentalität ist eine, die an morgen denkt.

 

Wer bei uns anfängt, kann auf uns zählen

Natürlich geht es bei einem Unternehmen, das wie SEBN weltweit mehr als 39.000 Mitarbeiter beschäftigt, immer auch darum, Geld zu verdienen – und so Arbeitsplätze zu sichern. Das schnelle Geld aber steht für uns nicht im Vordergrund. Dafür sorgen unsere japanischen Wurzeln. Denn die japanische Mentalität schaut in die Zukunft: Wie können wir unser Unternehmen langfristig und nachhaltig so ausrichten, dass es für uns und unsere Mitarbeiter am besten ist?
 

Wir wachsen mit

Als unsere Unternehmenszentrale aufgrund unseres Wachstums zu klein wurde, haben wir beispielsweise nicht einfach neue Räumlichkeiten angemietet, sondern in den Bau einer neuen Unternehmenszentrale direkt neben der alten investiert. Von Anfang an wollten wir unseren Mitarbeiten damit zeigen: Als Arbeitgeber bieten wir Sicherheit und Stabilität.

Eine Haltung, die sich auch auf unseren Umgang miteinander übertragen lässt: „Wenn ich krank werde und länger ausfalle, wird bei meiner Rückkehr Rücksicht genommen – von den Kollegen, aber auch von meinen Vorgesetzten“, sagt ein Mitarbeiter von uns. „Man wird einfach fair behandelt – und das ist wirklich ehrlich gemeint. Wir interessieren uns hier füreinander.“ Und wir interessieren uns auch für die Ideen und das Können jedes Einzelnen – denn von unserem vernetzten Know-how leben wir.

Und wir leben gut. Wir sind in einem Metall-Tarifvertrag – haben aber darüber hinaus viele Dinge nochmal speziell für unsere Mitarbeiter geregelt. „Es gibt viele Zusatzleistungen wie eine betriebliche Erfolgsbeteiligung.“

Nicht zuletzt ist es auch die Größe unseres Mutterkonzerns, die Sicherheit ausstrahlt. „Hier fühlen wir uns gut aufgehoben“, hören wir oft unsere Mitarbeiter sagen.